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Serge Aurier von Paris St. Germain ist weiterhin im Gefängnis und muss im September vor Gericht
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Publiziert 31/05/2016 um 14:56 GMT+2 Uhr
Serge Aurier vom französischen Meister Paris St. Germain bleibt nach seinem angeblich tätlichen Angriff auf einen Polizisten mindestens für die nächsten 24 Stunden im Gefängnis und muss sich im September vor Gericht verantworten. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur "AFP" am Dienstagmittag.
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Aurier war in der Nacht auf Montag vor einem Pariser Nachtclub verhaftet worden, er soll mit seinem Sportwagen den Verkehr behindert und sich anschließend der Polizeikontrolle widersetzt haben.
Nach "AFP"-Informationen bestreitet Aurier die Vorwürfe und stellt sich als Opfer dar. Er habe Schnittverletzungen an Stirn und Mund erlitten. Aus Sicht der Polizei sei der Ivorer "aggressiv" und "ziemlich herablassend" gewesen.
Aurier war bereits im Februar mit einer verbalen Entgleisung gegen Trainer Laurent Blanc negativ aufgefallen. Der PSG-Coach verbannte den Abwehrspieler daraufhin für mehrere Wochen in die Reservemannschaft. Aurier entschuldigte sich später für seinen "dummen Fehler".
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