Ligue 1: Der AS Monaco kämpft um Stürmer Kylian Mbappé und schließt Wechsel aus

Kylian Mbappé zählt zu den Erfolgsgaranten beim AS Monaco. Der Klub aus Frankreich stellt klar, dass das Sturm-Juwel nicht zum Verkauf steht. Der junge Franzose war maßgeblich am Erreichen des Viertelfinals gegen Manchester City in der Champions League beteiligt. Monacos Vizepräsident Vadim Vasilyev spricht sich nun für einen Verbleib des 18-Jährigen aus.

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Kylian Mbappé zählt zu den besten Youngsters im Weltfußball. Ein weiteres Juwel aus der Jugendakademie des AS Monaco. Ein weiteres berühmtes Beispiel für die gute Jugendarbeit der Franzosen.
Zuletzt wechselte Anthony Martial 2015 für 50 Millionen Euro zu Manchester United - als 19-Jähriger. Dieses Szenario soll sich bei Mbappé nicht wiederholen.

BVB und Bayern an Mbappé interessiert

"Wir wollen Kylian in unserem Team halten", sagte Monaco-Vizepräsident Vasilyev dem französischen Radiosender "RTL" und erklärte weiter:
Vasilyev baut damit Angeboten vor. Laut Medienberichten sind ein halbes Dutzend Top-Klubs in Europa an Mbappé interessiert - unter anderem auch Borussia Dortmund und der FC Bayern München.
Auch der Fc Arsenal hat ein Auge auf den jungen Franzosen geworfen. "Natürlich beobachten wir ihn. Wir kennen ihn sehr gut", erklärte Arsenal-Coach Arséne Wenger Anfang Februar bei "beIN SPORTS" und zog einen Vergleich mit einer Arsenal Legende:
Die "AS" und "The Independent" spekulieren über ein Ablösesumme von rund 90 Millionen Euro für den 18-Jährigen - ein Wahnsinns-Wert für dieses Alter.

AS Monaco: Sportlich top

Doch die Voraussetzungen sind im Fürstentum nicht schlecht. Der AS Monaco ist Spitzenreiter der Ligue 1 und hat drei Punkte Vorsprung auf Paris Saint-Germain. Durch den 3:1-Erfolg im Champions-League-Rückspiel gegen Manchester City buchten die Monegassen das Ticket für das Viertelfinale.
Vor allem eine Aussage des Youngster bei dem Radiosender "RMC" dürfte Monaco Hoffnung machen:
Mbappés Tor gegen Pep Guardiolas "Citizens" war sein elfter Treffer im elften Spiel in Folge. Diese herausragende Quote hat dem 18-Jährigen eine Berufung in die Nationalelf beschert. Am Donnerstagmittag gab Nationaltrainer Didier Dechamps sein Aufgebot für die Länderspiele gegen Luxemburg und Spanien bekannt. Mit dabei: Kylian Mbappé.
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