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Ligue 1: Kevin Trapp hat bei Paris Saint-Germain nie an einen Wechsel gedacht
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Publiziert 21/11/2016 um 09:45 GMT+1 Uhr
Kevin Trapp steht wieder im Tor von Paris Saint-Germain. Zuletzt hatte der 26 Jahre alte Torwart seinen Stammplatz zwischen den Pfosten an Alphonse Aréola verloren, der im Sommer vom FC Villareal an die Seine gewechselt war. Eine Knöchelverletzung Aréolas bescherte Trapp nun allerdings erneute Bewährungsproben - er hat sie genutzt und dürfte nun auch in der Champions League gegen Arsenal spielen.
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Zu Beginn der Saison war Trapp für PSG-Coach Unai Emery die klare Nummer eins, nach den mäßigen Auftritten gegen Monaco und Saint-Etienne fand er sich ab dem fünften Spieltag jedoch auf der Ersatzbank wieder. Das erst 23 Jahre alte PSG-Eigengewächs Alphonse Aréola war fortan gesetzt, auch in der Champions League.
Aufgrund einer Knöchelverletzung seines Kontrahenten durfte Trapp nun aber zweimal wieder das Tor hüten. Bereits gegen Stade Rennes (4:0) machte er seine Sache gut, gegen den FC Nantes (2:0) war er am Samstag mit einigen starken Paraden gar mitentscheidend für den Sieg des Hauptstadtklubs.
Nach dem Spiel äußerte sich Trapp nun erstmals öffentlich zu seiner Situation in Paris. Merklich froh, endlich wieder auf dem Platz stehen zu dürfen. "Genau dafür habe ich jeden Tag gearbeitet - um bereit zu sein, wenn ich spielen kann. Für mich ist es das Wichtigste, zu wissen, dass ich dann bereit bin", sagte er und ergänzte:
Trapp nimmt Konkurrenzkampf mit Aréola an
Eine klare Kampfansage also, Trapp will um seinen Platz im Tor weiter kämpfen und sich dem Konkurrenzkampf mit Aréola stellen. Den bereits aufgekommenen Wechselgerüchten - unter anderem wurde Trapp mit den Bundesligisten RB Leipzig und VfL Wolfsburg in Verbindung gebracht - schob er daher einen Riegel vor. "Ich habe nichts gesagt. Es waren die Medien, die gesagt haben, dass ich weg will", erklärte Trapp mit Nachdruck:
Eine weitere Chance, sich auszuzeichnen, bekommt Trapp wohl am Mittwochabend im Champions-League-Spiel gegen Arsenal London (20:45 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de). Um sich für weitere Einsätze für PSG zu empfehlen, muss der 26-Jährige dabei unbedingt überzeugen - Aréola saß nach überstandener Knöchelverletzung gegen Nantes nämlich schon wieder auf der Bank. Der Konkurrenzkampf ist eröffnet!
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