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PSG: Unai Emery soll Laurent Blanc als Trainer beerben - Diego Simeone bleibt in Madrid
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Publiziert 08/06/2016 um 11:14 GMT+2 Uhr
Trainer Laurent Blanc steht beim französischen Meister Paris St.-Germain vor dem Aus. Unai Emery, der drei Mal in Folge Europa-League-Sieger mit dem FC Sevilla wurde, soll ihn beerben. Die Abfindung für Blanc fällt außerordentlich hoch aus. PSG-Wunschkandidat Diego Simeone soll derweil noch mindestens ein weiteres Jahr bei Atletico Madrid bleiben.
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Die selbst ernannte Legende ist schon weg, sein Chef - zumindest auf dem Papier - könnte bald folgen. Nach dem feststehenden Abschied von Zlatan Ibrahimovic bahnt sich bei Paris Saint-Germain ein Trainerwechsel an.
Wie verschiedene französische Medien wie die "L’Equipe" berichten, steht Laurent Blanc vor dem Aus beim französischen Serienmeister.
Nachdem es vor einigen Wochen noch so aussah, als bekäme der 50 Jahre alte Weltmeister von 1998 vom mächtigen Klub-Präsidenten Nasser Al-Khelaifi , könnte es nun ganz schnell gehen.
Emery soll Blanc beerben
Demnach steht Blancs Nachfolger bereits fest. Unai Emery, seines Zeichens drei Mal in Folge Europa-League-Sieger mit dem FC Sevilla, soll es Al-Khelaifi und Besitzer Emir Al-Thani angetan haben.
Da der eigentliche Wunschkandidat Diego Simeone noch mindestens ein weiteres Jahr Trainer von Atletico Madrid bleiben wird, konzentriert sich die sportliche Führung um Kaderplaner Olivier Letang nun auf den 44 Jahre alten Spanier, der in Sevilla noch einen Vertrag bis 2017 besitzt.
20 Millionen Euro Abfindung für Blanc?
Die Verhandlungen sollen bereits laufen, Emerys Berater Jorge Mendes ist in Paris spätestens seit dem Transfer seines Klienten Angel di Maria ein gern gesehener Gast. Angeblich wollen die Verantwortlichen den Deal noch vor dem Beginn der EM über die Bühne bringen.
Blanc wird in erster Linie das erneute frühzeitige Scheitern (Viertelfinale gegen Manchester City) in der Champions League zur Last gelegt. Da spielt es dann auch keine große Rolle, dass der Hauptstadt-Klub ihm und seinem Team für die noch bis 2018 laufenden Verträge nach Informationen von "ESPN" rund 20 Millionen Euro Abfindung zahlen muss.
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