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Edinson Cavani möchte PSG verlassen - Eltern mischen im Transfer-Zoff mit
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Publiziert 22/01/2020 um 09:39 GMT+1 Uhr
Edinson Cavani möchte Paris Saint-Germain verlassen. Einen Abnehmer für den Stürmer aus Uruguay gibt es mit Atlético Madrid wohl auch. Das Problem an der Sache: PSG spielt da nicht mit. Der französische Meister lässt den Stürmer bislang nicht ziehen. Das erbost nicht nur den 32-Jährigen selbst, sondern vor allem seine Eltern, die sich in den Transferzoff mit PSG nun einmischen - und zwar beide.
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Edinson Cavanis Mutter und auch sein Vater sprachen öffentlich über den Wechselwunsch des Sohnes.
"Es ist kompliziert, aber er will bei Atlético spielen. Wenn nicht jetzt sofort, dann im kommenden Sommer. Es ist ungeheuerlich, dass es so ist. Wir unterstützen ihn seit Jahren, aber das hängt nicht an uns, nicht an meinem Sohn, sondern an Paris Saint-Germain und an Atlético Madrid", sagte Bera Gomez, Mutter von Edinson Cavani, der spanischen Zeitung "AS".
Cavanis Vater appelliert: "Möchte gehen, weil er spielen möchte"
Er habe bereits drei Angebote von Atlético erhalten, doch PSG habe jedes Mal abgelehnt. "Wir verstehen, dass PSG seine Spieler nicht gehen lassen möchte, das haben sie ihm auch gesagt. Aber was ich nicht verstehe ist, dass sie wollen, dass er bleibt, obwohl er nur sechs Minuten gespielt hat. Nach allem, was er in fast sieben Jahren für PSG getan hat, gehen sie nicht gut mit ihm um."
Harte Ansage von Mutter Cavani. Doch damit nicht genug. Der Vater des Stürmerstars sagte in der spanischen TV-Sendung "El Chiringuito":
Deutlicher kann ein Wechselwunsch nun nicht mehr kommuniziert werden. Bislang lassen die Franzosen den Torjäger nicht gehen. In der aktuellen Saison stand er in neun Spielen der Ligue 1 auf dem Platz, schoss zwei Tore. Allerdings fehlte Cavani auch mehrfach aufgrund einer Hüft- und einer Wadenverletzung.
Er spielt seit 2013 beim französischen Topklub und ist mit 188 Treffern der PSG-Rekordtorschütze. Laut einem Bericht der französischen "L'Équipe" erhöhte Atlético sein Angebot auf zuletzt 15 Millionen Euro Ablöse. Ob die Aussagen der Eltern gewirkt haben, wird sich zeigen.
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