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PSG-Abschied von Kylian Mbappé noch in diesem Sommer rückt immer näher
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Publiziert 24/08/2021 um 10:41 GMT+2 Uhr
Der Abschied von Kylian Mbappé bei Paris Saint-Germain wird offenbar immer wahrscheinlicher. Wie der französische Radiosender "RMC Sport" berichtet, lehnte der 22-Jährige ein weiteres, verbessertes Angebot zur Vertragsverlängerung ab. Da Mbappé den Verein im kommenden Jahr ablösefrei verlassen kann, überlegen die Franzosen nun, den Stürmer bereits in diesem Sommer zu verkaufen.
Kylian Mbappé (PSG; rechts) mit Achraf Hakimi
Fotocredit: Imago
Das neue Angebot von PSG soll einen Fünfjahresvertrag mit einer Option auf ein weiteres Jahr beinhaltet haben. Zudem hätte Mbappé offenbar deutlich mehr verdienen können.
Allerdings wäre der Weltmeister von 2018 dennoch gehaltstechnisch hinter den Top-Verdienern Lionel Messi und Neymar zurückgeblieben. Bisher soll Mbappé rund 25 Millionen Euro pro Jahr erhalten.
Der aktuelle Vertrag des 22-Jährigen läuft im kommenden Jahr aus. Schon mehrere Angebote zur Verlängerung lehnte Mbappé in den vergangenen Jahren ab.
Real Madrid werden die besten Chancen auf eine Verpflichtung des Angreifers nachgesagt. Seit mehreren Jahren versuchen die Madrilenen, Mbappé nach Spanien zu lotsen. Allerdings liegt laut dem Bericht aus Frankreich aktuell kein Real-Angebot in Paris vor.
Erstes Angebot aus England?
Auch die Königlichen haben finanzielle Grenzen, weshalb sie weiterhin versuchen, Spieler zu verkaufen. Bisher nahm Real knapp 80 Millionen Euro ein. Für Mbappé reicht diese Summe aber bei Weitem nicht.
Stattdessen soll ein nicht namentlich genannter englischer Verein schon ein erstes Angebot für Mbappé abgegeben haben, so "RMC". Ein deutliches Indiz für den nahenden Abschied des Franzosen ist auch das angebliche Interesse von PSG an Everton-Star Richarlison.
Der Brasilianer könnte Mbappé positionsgetreu ersetzen und wäre für rund 60 bis 70 Millionen Euro zu haben.
Weniger als eine Woche haben Real und mögliche andere Interessenten Zeit, um sich die Dienste des Weltmeisters zu sichern. Am 31. August schließt das Sommer-Transferfenster.
Sollte bis dahin kein Deal zustandekommen, wollen die Franzosen spätestens bis Januar, wenn das Winter-Transferfenster öffnet, eine Lösung finden, heißt es in dem Bericht. Ab diesem Zeitpunkt darf Mbappé dann auch von sich aus mit anderen Vereinen verhandeln.
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