Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain macht Vertragsverlängerung wohl von Ausstiegsklausel abhängig

Stürmerstar Kylian Mbappé macht eine Vertragsverlängerung bei seinem Verein Paris Saint-Germain wohl von einer Ausstiegsklausel abhängig. Das berichtet die "Marca". PSG will den 2022 auslaufenden Kontrakt verlängern, der 22-Jährige kann sich das zwar vorstellen, möchte aber eine Ausstiegsklausel im Vertrag verankert haben. Solche Klauseln sind in der Ligue 1 allerdings verboten.

Kylian Mbappé, 2020-21

Fotocredit: Getty Images

Wie "Marca" berichtet, buhlt Mbappé dennoch um eine Ausstiegsklausel, um gegebenenfalls zu Real Madrid wechseln zu können.
Da besagte Klauseln in der Ligue 1 untersagt sind, können Spieler und Vereine solche Abmachungen nur mündlich abschließen. Nach aktuellem Stand sind die PSG-Vereinsbosse - zu denen Mbappé ein gutes Verhältnis pflegt - zu einer derartigen Vereinbarung wohl nicht bereit.
Doch Mbappé hat bei der Verhandlung gute Karten in der Hand. Sollten sich die Verantwortlichen von Paris gegen Abmachungen dieser Art sperren, könnte Mbappé noch ein Jahr bei PSG spielen und dann nach Ablauf der kommenden Saison ablösefrei wechseln. Dieses Szenario will man in Paris voraussichtlich vermeiden.
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Deschamps: "Keiner gibt Mbappé die Schuld"

Quelle: Perform

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