Kylian Mbappé wird nach Vorwürfen gegen PSG von mehreren Seiten kritisiert

Kylian Mbappé hat nach dem Streit mit Paris Saint-Germain über seine Bildrechte Gegenwind erhalten. Laut einer Meldung der "AS" habe Präsident Nasser Al Khelaifi den Franzosen angerufen und deutlich gemacht, dass er sein Verhalten unangebracht finde. Demnach sei es besser gewesen, das Problem im Privaten anzusprechen und nicht über die sozialen Medien.

Kylian Mbappé

Fotocredit: Getty Images

Noch deutlicher wurde Mbappés Landsmann Christophe Dugarry bei "RMC Sport". "Lass ihn aufhören! Lasst sie alle mit ihren Egos aufhören!", schimpfte der 51-Jährige.
"Er muss nicht so ein Theater machen, weil er seine Zustimmung für einen Werbespot nicht gegeben hat. Wen interessiert das?", so Dugarry weiter: "Marketing, Kommunikation, er wählt den Sportdirektor, er wählt die Spieler, mit denen er spielen möchte. Er will sich um alles kümmern!"
Mbappé hatte in einem Interview im Parc des Princes über die große Bedeutung der Fans bei Heimspielen gesprochen. Offenbar hatten ihn die Verantwortlichen aber nicht darüber informiert, dass sie das Video dazu benutzen wollten, um den Ticketverkauf für Heimspiele anzukurbeln.
"Ich wurde zu keinem Zeitpunkt von meinem Ansprechpartner über den Inhalt des Interviews informiert. Es schien wie ein normales Interview an einem Marketing-Tag des Vereins. Ich bin mit diesem veröffentlichten Video nicht einverstanden. Deshalb kämpfe ich für meine individuellen Bildrechte", postete Mbappé in seiner "Instagram"-Story.
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Kylian Mbappés Instagram-Statement.

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Quelle: Perform

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