PSG-Bosse erhöhen Druck auf Kylian Mbappé - Verantwortliche fordern neuen Vertrag vom französischen Superstar

Die Verantwortlichen von Paris St. Germain erhöhen den Druck auf den abwanderungswilligen Superstar Kylian Mbappé. Der französische Vizeweltmeister "muss einen neuen Vertrag unterschreiben", wenn er auch in der kommenden Saison für PSG spielen will, sagte Paris-Präsident Nasser Al-Khelaifi am Mittwoch. Mbappés Vertrag läuft im Sommer 2024 aus, dann könnte er ablösefrei gehen.

"Muss neuen Vertrag unterschreiben": PSG-Boss mit Ansage für Mbappé

Quelle: Perform

Für die PSG-Verantwortlichen ist dies jedoch keine Option. "Er muss sich nächste Woche oder spätestens in zwei Wochen entscheiden. Und wenn er keinen neuen Vertrag unterschreiben will, ist die Tür offen", sagte Al-Khelaifi auf einer Pressekonferenz am Mittwoch.
"Keiner ist größer als der Verein, kein Spieler, auch ich nicht. Das ist ganz klar", machte der PSG-Boss deutlich.
Die Entscheidung von Mabppé habe Al-Khelaifi dabei mehr als überrascht. "Ich war wirklich schockiert, als ich erfuhr, dass er umsonst gehen wollte. Es ist sehr enttäuschend, denn Kylian ist ein fantastischer Junge, ein echter Gentleman. Umsonst zu gehen, indem er den größten französischen Verein schwächt, das ist nicht er. Als ich diese Nachricht erhielt, war ich schockiert und enttäuscht."
Mbappé habe bereits gesagt, "dass er nicht ablösefrei gehen wird": "Wenn ihn jemand dazu gebracht hat, seine Meinung zu ändern, ist das nicht meine Schuld."

Mbappé kündigt Verzicht auf Option an

Im Juni hatte Mbappé der Nachrichtenagentur "AFP" gesagt, die einseitige Option auf eine Vertragsverlängerung bei Frankreichs Fußball-Meister nie in Erwägung gezogen zu haben. Demnach habe Mbappé die Klubverantwortlichen schon am 15. Juli 2022 darüber informiert, dass er von dieser Option im kommenden Sommer keinen Gebrauch machen werde.
Paris ist daher gezwungen, über einen Verkauf seines 24 Jahre alten Ausnahmespielers in diesem Sommer nachzudenken. Andernfalls könnte der Klub keine Ablösesumme generieren. Als potentieller Abnehmer wird schon seit geraumer Zeit Real Madrid gehandelt.
Jüngst hatte sich sogar der französische Präsident Emmanuel Macron eingeschaltet, um Mbappé von einem Verbleib bei PSG zu überzeugen.
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(SID)
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Quelle: Perform

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