Paris Saint-Germain - Randal Kolo Muani verstaucht sich nach Wechseldrama das Sprunggelenk

Bitter für Randal Kolo Muani: Kaum ist der Franzose von Eintracht Frankfurt zu Paris Saint-Germain gewechselt, hat er sich eine Verletzung zugezogen. Wie PSG mitteilte, verstauchte sich der 24-Jährige den Knöchel. Im Match gegen Lyon am Sonntag fehlt Kolo Muani im Aufgebot des Vereins. Beim Mannschaftstraining war der Neuzugang zwar anwesend, aber lediglich in Turnschuhen.

Randal Kolo Muani

Fotocredit: SID

Die Eintracht gab kurz vor Ende der Transferphase bekannt, dass Kolo Muani zu PSG wechseln würde. Er unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2028.
Die Wechselwünsche sorgten für Wirbel. Da die Hessen den Stürmer zunächst nicht freigeben wollten, trat Kolo Muani in den Streik.
Vor dem Rückspiel der Conference League gegen Sofia trainierte er nicht mit der Mannschaft, wurde schließlich aus dem Kader gestrichen.
Als Entschädigung für den Abgang nach Paris kassierten die Frankfurter 95 Millionen Euro Ablösesumme.
"Wir hätten Randal gerne noch länger bei uns gesehen und hatten das auch immer entsprechend kommuniziert in den letzten Wochen. Letztendlich war die Entwicklung der vergangenen Stunden und damit verbunden die wirtschaftlichen Parameter, die für Eintracht Frankfurt eine Rekordeinnahme durch einen Spielertransfer bedeuten, ausschlaggebend", so Sportvorstand Markus Krösche.
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