AS Monaco: Paris Brunner bejubelt Treffer gegen Racing Straßburg mit fragwürdiger Geste - 20-Jährigem droht Sperre

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Der frühere deutsche U17-Weltmeister Paris Brunner hat mit einer umstrittenen Geste für Diskussionen gesorgt. Der Angreifer bejubelte seinen Ausgleichstreffer im Ligaspiel der AS Monaco bei Racing Straßburg (1:1) vor dem Straßburger Fanblock – und imitierte dabei mit einer Handbewegung ein Messer, das die Kehle durchschneidet. Die Anhänger der Gastgeber reagierten mit einem Pfeifkonzert.

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Quelle: Perform

Eine Strafe für Brunner gab es nicht. Dem 20-Jährigen droht nun eine Sperre, da Schiedsrichter Eric Wattellier die Geste in seinem Spielbericht erwähnt haben soll.
Nach dem Spiel erklärte der ehemalige Dortmunder seinen Jubel. "Sie haben über meine Familie gesprochen, über meine Mutter, über meinen Vater. Ich konnte diejenigen sehen, die mich beschimpft haben", sagte Brunner.
"Nach dem Tor waren viele Emotionen im Spiel, vor allem nach so einem wichtigen Treffer. Ich wollte nicht respektlos sein." Gleichzeitig betonte er, dass seine Geste missverstanden worden sei. "Was ich sagen wollte, war: 'Was für ein Tor, es ist vorbei.'"
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AS Monaco: Paris Brunner sorgt mit fragwürdigem Jubel nach Ausgleichstreffer gegen Straßburg für einen Eklat

Fotocredit: Getty Images

Für Brunner, der 2024 von Borussia Dortmund nach Monaco gewechselt war, läuft es derzeit rund. Nach einer glücklosen Leihe zum belgischen Erstligisten Cercle Brügge hat er sich unter dem neuen Trainer Felipe Luis im Sturmzentrum des Tabellenführers der französischen Ligue 1 etabliert. Der Treffer gegen Straßburg war sein fünftes Pflichtspieltor in dieser Saison.
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Quelle: Perform


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