Noch am Donnerstag soll Medienberichten zufolge seine Rückkehr an die Spitze des Verbandes bekannt gegeben werden.
Mutko, der als Schlüsselfigur im russischen Staatsdoping-Skandal gilt, war im vergangenen Dezember - mutmaßlich auf Druck des russischen Präsidenten Wladimir Putin - zunächst als Präsident des Verbandes und kurze Zeit später auch als Chef des Organisationskomitees der Fußball-WM 2018 zurückgetreten. Im Mai 2018 wurde er zum Vize-Ministerpräsident für Bauaufsicht und Regionen ernannt.
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Wenige Wochen vor seinem Rücktritt im Dezember war Mutko vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) lebenslang für alle olympischen Funktionen gesperrt worden. Das IOC sah es als erwiesen an, dass Mutko als Sportminister verantwortlich für das Betrugssystem war, das während der Winterspiele in Sotschi 2014 seinen Höhepunkt erreichte. Dort wurden offenbar mit Hilfe des Geheimdienstes FSB Dopingproben russischer Athleten und Medaillengewinner ausgetauscht und manipuliert.
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