Nach 171 Spielen für den FC Arsenal, 86 Partien für Rosenborg BK und 47 Spielen für den VfL Wolfsburg ist nun offiziell Schluss: Nicklas Bendtner hat seine Karriere beendet. "Ich bin mir bewusst, dass es ein Enddatum für diesen Job gibt", sagte der 33-jährige Däne in einer Reality-Show bei "Discovery+". Sein letztes Spiel im Profifußball hatte er im November 2019 für den FC Kopenhagen absolviert. Zuletzt spielte er in der vierten dänischen Liga für Tarnby FF.
Bendtner galt als großes Talent und wechselte 2004 aus der Jugend des FC Kopenhagen in die Nachwuchsabteilung des FC Arsenal. Nach einer Leihe zu Birmingham City in der Saison 2006/07 spielte er in der ersten Mannschaft der Gunners. Bendtner erzielte in 126 Premier-League-Spielen 32 Treffer und schoss in 33 Champions-League-Partien acht Tore. Außerdem lief er 81-mal für die Nationalmannschaft Dänemarks auf und erzielte 30 Tore. Mit dem VfL Wolfsburg gewann er den DFB-Pokal.
Bendtner fiel während seiner Karriere immer auch durch sein extravagantes und selbstbewusstes Auftreten auf. Zudem gab es auch Skandale: So musste er eine 50-tägige Haftstrafe verbüßen, weil er einen Taxifahrer angegriffen hatte. Bendtner bekam den ironischen Spitznamen "Lord" verliehen, der im Internet phasenweise zu einem Hype wurde.
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