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PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi lästert über Real Madrid und gesteht: "Haben fast keine Beziehung"
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Publiziert 16/02/2022 um 17:36 GMT+1 Uhr
Vor der Champions-League-Partie zwischen Paris Saint-Germain und Real Madrid am Dienstag hat PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi gegen die Königlichen geschossen. "Ich werde es nicht verschweigen, jeder weiß es, es ist kein Geheimnis: Wir haben fast keine Beziehung", sagte Al-Khelaifi bei "Canal+" über das Verhältnis der beiden Vereine: "Wir haben unterschiedliche Meinungen, Mentalitäten und Ziele."
Klub-Bosse unter sich: Nasser Al-Khelaifi (l.) und Florentino Pérez
Fotocredit: Getty Images
Der Boss des Nobelklubs betonte, dass sich die Philosophien beider Vereine zu sehr unterscheiden würden.
"Ich glaube an den Fußball für alle, für kleine, mittlere und große Vereine. Und sie denken nicht so", behaupetete der katarische Geschäftsmann.
Damit zielte er wohl auf die Geschäftspläne von Real-Präsident Florentino Pérez, ab der wohl nach wie vor eine Super League für die europäischen Top-Vereine etablieren will.
Ein Grund für El-Khelaifis öffentliche Kritik an Los Blancos könnte ein bevorstehender Wechsel von PSG-Superstar Kylian Mbappé sein, der sich im Sommer ausgerechnet den Madrilenen anschließen könnte, obwohl Paris dem Stürmer bereits mehrere lukrative Offerten für eine Vertragsverlängerung gemacht haben soll.
Mbappé-Tor gegen neuen Arbeitgeber?
Ausgerechnet der Stürmer, der vor der Partie erklärte, dass er noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen habe, besorgte in der Nachspielzeit den entscheidenden Siegtreffer für die Elf von Trainer Mauricio Pochettino. Nach dem Schlusspfiff wurde er von der UEFA zum "Man of the Match" gewählt.
"Kylian ist ein großartiger Champion, mit einem stählernen Verstand. Er ist ein vorbildlicher Profi, und ich kann bestätigen, dass er nur daran denkt, diese Spiele (gegen Real) zu gewinnen. Er ist stolz darauf, für Paris Saint-Germain und diese Stadt zu spielen und das wird er immer sein", sagte Al-Khelaifi über Mbappé.
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Quelle: Perform
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