Es wäre ein echtes Fußball-Beben, wenn dieser Geheimplan tatsächlich Realität wird.
Reporter fanden heraus, dass der amerikanische Milliardär und Besitzer des NFL-Teams Miami Dolphins, Stephen Ross, die Bosse der fünf großen englischen Vereine Manchester United, FC Arsenal, FC Chelsea, Manchester City und FC Liverpool zu einem Treffen im Londoner "Dorchester"-Hotel lud.
Dabei soll es um die Zukunft der internationalen Fußball-Vermarktung gegangen sein. Ein Themenpunkt unter anderem: Die Champions League.
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Laut Ross' Vorstellungen könnte die "Königsklasse" einen neuen Modus bekommen und teilweise in den Vereinigten Staaten oder in Asien ausgetragen werden.
Die englische Zeitung "Telegraph", die auch die Bosse beim Gang ins Hotel fotografierte, will erfahren haben, dass mindestens einer der Teilnehmer davon nicht abgeneigt scheint. Angedacht ist wohl ein Konstrukt mit 32 Teams, die in einer Art "Knockout"-Turnier, das dann außerhalb Europas ausgetragen wird, die Anzahl der Mannschaften auf 16 reduzieren. Folgen solle dann eine Gruppenphase.

Rummenigge würde es wohl gefallen

Auch Karl-Heinz Rummenigge, gleichzeitig Bayerns Vorstandsvorsitzender und Boss der "European Club Association", hatte solche Gedankenspiele zuletzt bereits öffentlich gemacht.
"Ich schließe es nicht aus, dass man in Zukunft eine europäische Liga gründet, in der die großen Teams aus Italien, Deutschland, England, Spanien und Frankreich spielen", sagte der 60-Jährige im Januar.
Scheint, als ob das Fußball-Beben kaum aufzuhalten wäre.
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