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4 Typen vom "Super Sunday": Danny Welbeck, Danny Simpson, Kevin Wimmer und Raheem Sterling
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Publiziert 15/02/2016 um 12:54 GMT+1 Uhr
Der 14. Februar stand in Fußball-England ganz unter dem Motto "Super Sunday". Mit Arsenal gegen Leicester und Man City gegen Tottenham spielten die Top 4 der Premier League in direkten Duellen gegeneinander. Last-Minute-Sieg, Platzverweis und ein Riesenaufreger: der "Super Sunday" hielt, was er versprach. Eurosport.de präsentiert die 4 prägendsten Typen aus beiden Spitzenspielen.
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1. Danny Welbeck (FC Arsenal)
Die 95. Minute gehörte ganz allein Danny Welbeck. Nach einem Freistoß von Nationalspieler Mesut Özil ließ der Engländer die Kugel über den Schädel zum 2:1-Sieg gegen Spitzenreiter Leicester City ins Netz rutschen und brachte das Emirates Stadium in London zum Beben.
Welbeck wurde erst in der 83. Minute für Oxlade-Chamberlain eingewechselt und füllte die Jokerrolle perfekt aus. Durch den Sieg gegen Leicester rückte Arsenal in der Tabelle wieder bis auf zwei Zähler an die "Foxes" heran.
2. Danny Simpson (Leicester City)
Der Rechtsverteidiger leitete mit seinem Platzverweis den Anfang vom Ende für das Sensationsteam der Premier League ein. In der 54. Minute klammerte sich Simpson an der Außenlinie in ungefährlicher Position am Arm von Arsenal-Angreifer Olivier Giroud fest und hinderte den Franzosen mit allem was er hatte am Weiterlaufen. Schiedsrichter Martin Atkinson blieb gar keine andere Wahl, als Simpson die Ampelkarte vor die Nase zu halten.
3. Kevin Wimmer (Tottenham Hotspur)
Bisher lief es nicht rund für Kevin Wimmer bei Tottenham Hotspur. Der Druchbruch beim Tabellenzweiten blieb dem Österreicher bisher verwehrt. Das belgische Innenverteidger-Duo Alderweireld/Vertonghen funktionierte bisher auch tadellos.
Seitdem Letzterer den "Spurs" verletzt fehlt, darf aber Kevin Wimmer sein Können unter Beweis stellen. Der frühere Kölner spielte 90 Minuten durch, zeigte eine grundsolide Partie und empfahl sich bei Trainer Mauricio Pochettino für weitere Startelfeinsätze.
4. Raheem Sterling (Manchester City)
Nicht etwa die 1:2-Niederlage der "Skyblues" im Spitzenspiel gegen Tottenham, sondern Raheem Sterling war während und nach der Partie das Gesprächsthema Nummer eins. Was war passiert? Der 21-Jährige verursachte mit einem Handspiel einen Strafstoß, den Tottenhams Harry Kane zur "Spurs"-Führung verwandelte. Soweit alles normal. Die Art von Sterlings Handspiel vor dem Elfer sorgte allerdings für reichlich Zündstoff.
Der Dribbelkünsteler sprang am Sechzehnereck mit dem Rücken und ohne Sichtkontakt zum Ball in die Hereingabe von Tottenhams Danny Rose. Schiedsrichter Mark Clattenburg zeigte auf den Punkt, Sterling schaute den Unparteiischen nur entgeistert an.
Bei den Fans drehte sich alles um die Frage: Darf man überhaupt Elfmeter pfeifen, wenn der Spieler den Ball überhaupt nicht sieht? Clattenburg tat es und gab dem Spiel damit die entscheidende Richtung.
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