Magie verpufft: Henrikh Mkhitaryan gerät bei ManUnited aufs Abstellgleis

Ex-BVB-Star Henrikh Mkhitaryan hat bei Manchester United derzeit einen schweren Stand. Trainer José Mourinho richtet mit Paul Pogba und Zlatan Ibrahimovic seine Offensive neu aus - der Armenier scheint dabei auf der Strecke zu bleiben. In englische Medien tauchen erste Gerüchte um einen vorzeitigen Abschied des 28-jährigen Mittelfeldspielers auf.

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Henrikh Mkhitaryan hat bei Manchester United schon bessere Zeiten erlebt als die aktuellen. Während sein Club zuletzt Newcastle United in der Premier League und den FC Basel in der Champions League besiegt hatte, stand der Armenier, dessen Stern einst bei Borussia Dortmund aufging, nicht mal im Kader.
Ein unschönes Signal für den 28-Jährigen.
Sein Vertrag bei ManUnited läuft noch bis 2020, doch schon jetzt tauchen erste Spekulationen darüber auf, dass er diesen nicht erfüllen wird. Verlässt er die "Red Devils" vielleicht schon im Winter?

Qual der Wahl in der Offensive

Das große Problem für ihn: Trainer José Mourinho hat mit der Rückkehr von Zlatan Ibrahimovic sein System etwas modifiziert. Die Hierarchie und Ordnung verändert sich durch den dominanten Schweden.
Grundsätzlich hat Mourinho nun die Qual der Wahl aus acht erfahrenen Spielern für fünf Plätze in der Offensive. Neben "Ibra" sind da noch Paul Pogba, Marouane Fellaini, Marcus Rashford, Anthony Martial, Juan Mata, Romelu Lukaku und Jesse Lingard.
Zudem ranken sich Gerüchte um ein Interesse an Antoine Griezmann, Emil Forsberg, Ivan Perisic und Mesut Özil.
"Es können nur elf Spieler spielen", sagte Mourinho zum Thema Mkhitaryan zuletzt nur lapidar. Den Rücken hat er ihm damit nicht gestärkt.
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