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Jordan Henderson verrät Probleme mit Luis Suárez beim FC Liverpool
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Publiziert 15/11/2019 um 12:11 GMT+1 Uhr
Jordan Henderson hat in einem Podcast über sein schwieriges Verhältnis zu Luis Suárez gesprochen, als die beiden zusammen in Liverpool spielten. "Ich habe mich gefühlt, als sei ich nicht gut genug, mit ihm zu trainieren. Er hat die Arme in die Luft gerissen und geschrien: 'Was zum Teufel macht er hier?' Als gehörte ich nicht dazu", erzählte Henderson bei "The Greatest Game with Jamie Carragher".
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Weiter meinte der jetzige Kapitän der Reds: "Als Fußballer ist man ständig Kritik ausgesetzt. Es gibt immer Leute, die an einem zweifeln." Doch Suárez, der im Januar 2011 nach Liverpool gewechselt war, habe im Training einige Dinge gesagt und getan, "die mir nicht gefallen haben" sagte Henderson.
Der Engländer kam ein halbes Jahr nach dem Uruguayer im Sommer 2011 an die Anfield Road. Die Aktionen von Suárez machten den damals 20-Jährigen wütend. Henderson berichtete nun in dem Podcast:
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Henderson dachte über Wechsel nach
Wegen der Zwischenfälle mit Suárez habe er sogar darüber nachgedacht, Liverpool nach nur einem Jahr wieder zu verlassen. Doch letztendlich besserte sich das Verhältnis zu dem Stürmer.
"Danach kam ich gut mit ihm klar. Im folgenden Spiel habe ich ihm ein Tor vorbereitet. Er dann war sehr nett zu mir, und ich konnte viel von ihm lernen", meinte Henderson abschließend.
Während Suárez 2014 zum FC Barcelona wechselte, ist der Engländer seit 2011 dem FC Liverpool treu. In den vergangenen acht Jahren bestritt Henderson 339 Spiele für die "Reds".
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