Manchester City gegen Arsenal findet wegen Coronavirus nicht statt

Das für diesen Mittwochabend (20:30 Uhr) angesetzte Nachholspiel in der englischen Premier League zwischen Manchester City und dem FC Arsenal ist dem Coronavirus zum Opfer gefallen. Die Partie wurde aus Sicherheitsgründen bis auf Weiteres abgesagt, weil einige Arsenal-Mitarbeiter sowie Spieler Kontakt mit Evangelos Marinakis, dem infizierten Klubbesitzer von Olympiakos Piräus, hatten.

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Marinakis hatte über soziale Netzwerkseiten bekannt gegeben, dass er sich mit dem Coronavirus angesteckt hat.
Der Premier League zufolge gibt es "keine Alternative" zu einer Verschiebung der Partie. Man müsse sich genug Zeit nehmen, um eine ordnungsgemäße Risikoanalyse vorzunehmen.
Vor zwei Wochen hatte der griechische Spitzenklub Olympiakos in der Europa League bei Arsenal gespielt, auch Marinakis war mitgereist. Auf ärztlichen Rat entschieden sich der FC Arsenal und Manchester City, ihr Duell am Mittwochabend zu verschieben.
Olympiakos soll am Donnerstag in der Europa League unter Ausschluss der Öffentlichkeit den englischen Klub Wolverhampton Wanderers empfangen. Die europäische Fußball-Union UEFA hatte einen Antrag der Wolves auf Verlegung abgelehnt.
ManCity-Trainer Pep Guardiola hatte sich zuvor kritisch über Spiele ohne Zuschauer geäußert. "Der Grund, warum wir unseren Job machen, sind die Menschen", sagte der Spanier am Dienstag: "Wenn die UEFA sagt, wir müssen ohne Zuschauer spielen, machen wir das. Aber wenn das für lange Zeit so gehen soll, hat das keinen Sinn."
(SID)
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