Allerdings merkte der Gunners-Coach auch an, dass man nicht alles lesen sollte, was über einen geschrieben wird. Ansonsten "müssten wir wahrscheinlich einige Tage im Bett bleiben", so Arteta.
Er sei sich zwar bewusst, dass diese Art von Bedrohungen nicht von heute auf morgen aufhören können, mahnte aber an: "Über einen längeren Zeitraum können wir doch etwas dagegen machen. Dafür kämpfe ich. Ich bin nicht der Einzige, der darunter leidet."
"Wenn man gewinnt, ist alles wundervoll, man ist unglaublich und der beste Trainer. Wenn man verliert, ist es eine komplett andere Geschichte", erzählte Arteta weiter. Er freue sich zwar über die Möglichkeit über die sozialen Medien mit vielen Leuten verbunden zu sein, doch: "Ich erwarte, dass alles respektvoll ist. Man muss niemanden niedermachen oder verletzen. Sag einfach deine Meinung, mit bester Absicht. Wenn es konstruktiv ist, kann jeder mit Kritik umgehen."
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Wenn es allerdings nur darum gehe, "andere zu verletzen, dann ist das wirklich Schwachsinn", erklärte der Trainer des FC Arsenal. Seit Dezember 2019 trainiert Arteta bereits die Londoner. Einen echten sportlichen Aufschwung schaffte der ehemalige Co-Trainer von Pep Guardiola bei Manchester City jedoch nicht.
Aktuell rangieren die Gunners in der englischen Premier League nur auf Rang elf. Auf den sicheren Qualifikationsplatz für die Europa League, Rang fünf, fehlen Arsenal schon acht Zähler. Die letzte Saison beendeten die Londoner auf Platz acht.
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