Er sei aber allgemein "glücklich, denn wir schauen nicht nur auf die Ergebnisse, wie viele Tore sie schießen oder vorlegen."
Zudem stünden weiter einige Spieler noch vor dem Durchbruch. "Wir werden nie aufhören, nach Lösungen zu suchen und Chancen für sie herauszuspielen. So ist das nun mal", sagte Tuchel.
Damit meinte der Trainer der Blues wohl auch Timo Werner, der seit seinem Wechsel nach London im vergangenen Sommer noch nicht wirklich durchstarten konnte. Nach einem verheißungsvollen Beginn traf der deutsche Nationalspieler seit Mitte November lediglich ein Mal in der Premier League. In derselben Zeit legte er fünf Tore auf.
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Durch den wackeligen Start von Werner kamen in England schnell Spekulationen nach einem neuen Stürmer auf.

Ex-Profi fordert Transfer von Erling Haaland

Ex-Chelsea-Profi Joe Cole forderte etwa bei "BT Sport": "Sie brauchen genau einen Spieler, Haaland. Er ist oben auf dem Wunschzettel. (...) Man braucht einfach diesen Funken Magie, diese Nummer neun, den Fixpunkt."
Ein Transfer eines solchen Spielers würde "den Klub verändern, ihn zu den ruhmreichen Zeiten zurückführen, in denen sie um Titel kämpften", ist sich Cole sicher. Tuchel hat aber bei Werner und seinen anderen Stürmern nicht aufgegeben.
Der Trainer der Londoner stellte klar: "Timo ist jemand, der immer viele Tore erzielt und sich darüber definiert hat. Das ist eine einzigartige Position, eine sehr sensible." Mit der Zeit werde jeder Stürmer "wieder ins Netz treffen", wenn sie das Vertrauen haben. Alle Chelsea-Angreifer hätten das Potential "noch wichtiger zu sein, also helfen wir ihnen".
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