Premier League: Pep Guardiola kontert Jürgen Klopps Anmerkungen zur Transferpolitik von ManCity

Manchester City-Coach Pep Guardiola hat auf Jürgen Klopps Aussagen zu den Transferaktivitäten der Citizens und dem FC Chelsea reagiert. Der Trainer vom FC Liverpool merkte an, dass die beiden Premier-League-Konkurrenten wohl "kein Limit" hätten. “Einige Besitzer wollen nur davon profitieren, unsere Besitzer wollen keinen Nutzen schlagen", sagte der spanische Teammanager der Skyblues.

Pep Guardiola (l.) und Jürgen Klopp

Fotocredit: Getty Images

"Daher investieren die nicht in ihr Team, während wir investieren, was wir imstande sind", fügte Guardiola bezugnehmend auf die unterschiedlichen Transferphilosophien der Klubs hinzu.
"Was ist daran das Problem? Wir haben Grenzen durch Financial Fairplay und wenn sie nicht übereinstimmen (mit unseren Ausgaben, Anm. d. Red.), können sie vor Gericht gehen und ihr Statement dazu abgeben", sagte der 50-Jährige.
Auch zu Rekord-Transfer von Jack Grealish zu Manchester City äußerte sich der Fußballlehrer: "Wir haben Jack Grealish gekauft, weil wir für 60 Millionen Pfund verkauft haben. Also haben wir am Ende 40 Millionen Pfund ausgegeben. Wir halten uns absolut an die Regeln.”
Viel mehr brachte Guardiola seine Verwunderung über die Transferpolitik der Reds zum Ausdruck. "Wenn sie nicht mehr ausgeben wollen, dann vielleicht, weil sie glauben, dass sie es nicht brauchen - oder weil die Eigentümer es nicht wollen. Ich weiß es nicht. Ich bin nicht da.”
Guardiola deutete an, dass Klopp mit seinen teuren Verpflichtungen von Virgil van Dijk und Towart Alisson den Grundstein für den Gewinn der Champions League und der englischen Meisterschaft gelegt habe: "Liverpool konnte damals in den Markt einsteigen, um für zwei unglaubliche Spieler Geld auszugeben - und sie gewannen die Champions League und die Premier League."
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