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Manchester United: Cristiano Ronaldo droht nach FA-Anklage sogar eine Sperre - Superstar will sich wehren
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Publiziert 13/10/2022 um 19:13 GMT+2 Uhr
Cristiano Ronaldo will sich gegen die Anklage des englischen Fußball-Verbands FA wegen seines Handy-Ausrasters im April wehren. Der Vorfall, der sich in der vergangenen Saison beim Gastauftritt gegen Everton ereignet hatte, könnte nämlich eine Sperre des 37-Jährigen nach sich ziehen. Bei seinem Vorhaben bekommt Ronaldo auch Rückendeckung von Manchester United.
Ten Hag bestätigt: "Ronaldo wird Anklage nicht akzeptieren"
Quelle: Perform
Während Ronaldo im August noch eine Verwarnung der Merseyside Polizei akzeptierte, will der Portugiese nun gegen die von der FA erhobene Anklage vorgehen.
"Wir haben darüber gesprochen und er wird das nicht akzeptieren", erklärte ManUnited-Coach Erik ten Hag jüngst auf einer Pressekonferenz.
Ronaldo hatte im April einem Everton-Fan das Handy nach dem Spiel aus der Hand geschlagen.
Ten Hag hegt übrigens selbst Interesse an einem positiven Ausgang für seinen Schützling. Ronaldo könnte nämlich im schlimmsten Fall eine Sperre aufgebrummt bekommen. Angesichts der Verletzungsprobleme in der Offensive der Red Devils würde ein Ausfall des Superstars noch schwerer wiegen.
In naher Zukunft soll es in der Causa Ronaldo eine Anhörung geben, in welcher CR7 und sein Anwaltsteam ihre Sicht der Dinge darlegen. Im Anschluss wird über eine mögliche Strafe für Ronaldo verhandelt.
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