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Pressestimmen zum Rückzieher von FIFA-Präsident Gianni Infantino bei den WM-Investorenplänen: "Gedemütigt"
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Publiziert 01/08/2026 um 11:57 GMT+2 Uhr
Die Investorenpläne von FIFA-Präsident Gianni Infantino sind nach teils heftiger Kritik und Boykottdrohungen unter anderem der UEFA, der CONCACAF und der AFC gescheitert - und die Fußballwelt atmet auf. Von einer "totalen Niederlage" Infantinos ist die Rede, der Rückzieher des FIFA-Bosses sei ein "globaler Rückschlag" für den Schweizer. Die internationalen Pressestimmen im Überblick.
Rolle rückwärts: Infantino stoppt Investoren-Deal
Quelle: Perform
FIFA Präsident Gianni Infantino begräbt seine WM-Investorenpläne nach heftiger Kritik der UEFA vorerst. Auch die CONCACAF und die AFC unterstützen den europäischen Fußball-Verband nach den Boykott-Drohnungen.
"Infantino zieht den Stecker. Gianni Infantino wurde gedemütigt", titelte die englische "Daily Mail" nach dem Rückzieher des FIFA-Bosses.
"Schluss jetzt! Die Vernunft hat gesiegt", schrieb die italienische "Gazetta dello Sport". Auch die anderen internationalen Medien äußerten sich positiv zum Aus der "Fußball-Privatisierung".
Die internationalen Pressestimmen zum Rückzieher von FIFA-Präsident Gianni Infantino.
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FIFA-Präsident Gianni Infantino begräbt seine Investorenpläne für die WM
Fotocredit: Getty Images
Pressestimmen aus England
The Guardian: "Gianni Infantinos Vorschlag, Teile der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen, ist sensationell gescheitert."
The Times: "Gianni Infantino verwirft den Verkaufsplan, doch die Revolte innerhalb der FIFA lässt ernsthafte Zweifel an seinem Verbleib im Amt aufkommen."
The Sun: "Die FIFA macht Infantinos 15-Milliarden-Pfund-Verkauf der Weltmeisterschaft an private Investoren rückgängig, nachdem die Fußballwelt in Wut ausgebrochen ist."
Daily Mail: "Infantino zieht den Stecker. Gianni Infantino wurde gedemütigt, nachdem sein Plan, Anteile an der Weltmeisterschaft zu verkaufen, dank des entschlossenen Eingreifens von UEFA, CONCACAF, AFC und zweier Mitglieder der FIFA-Führung gescheitert ist."
Pressestimmen aus Frankreich
L'Équipe: "Angesichts der heftigen Kritik gibt Infantino auf."
Pressestimmen aus Italien
Gazetta dello Sport: "Schluss jetzt! Die Vernunft hat gesiegt. Gianni Infantino rudert bei seinem Versuch der 'Privatisierung' des internationalen Fußballs zurück und legt das Projekt 'FIFA Forward Enterprise' offiziell auf Eis."
Pressestimmen aus Norwegen
Dagbladet: "Milliardenplan nach Rebellion verworfen."
NRK: "FIFA-Chef rudert nach massivem Aufschrei zurück.
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Gianni Infantino gibt seine WM-Investorenpläne vorerst auf
Fotocredit: Getty Images
Pressestimmen aus Österreich
Krone: "Abrupte Kehrtwende! FIFA gibt Investorenpläne auf."
oe24: "Infantino knickt ein: FIFA gibt WM-Pläne auf."
Pressestimmen aus Schweiz
Blick: "Infantino knickt nach Mega-Backlash ein."
Pressestimmen aus Spanien
AS: "Ein globaler Rückschlag für den FIFA-Präsidenten, der sich durch eine Erklärung gezwungen sieht, beim Projekt 'FIFA Forward Enterprise' zurückzurudern. Es war nur eine Frage der Zeit, bis Infantinos waghalsiger Plan scheiterte, insbesondere nach dem Rücktritt von Carlos Cordeiro, dem Chefberater der FIFA und Berater des Präsidenten, am Freitag. Der Bruch entstand, als der gemeinsam mit 'FIFA Forward Enterprise' entwickelte Plan zur Öffnung der Weltmeisterschaft für private Investoren öffentlich wurde. Die UEFA führte den Widerstand an, und nun hat Infantino den Kampf verloren."
Marca: "Totale Niederlage für Infantino."
Mundo Deportivo: "FIFA-Bombenankündigung! Angesichts massiver Kritik verkündet Präsident Infantino, dass der Verband seinen Plan zur Gründung einer Tochtergesellschaft zur Vermarktung der Weltmeisterschaft aufgibt."
Pressestimmen aus der USA
The Athletic/New York Times: "Die FIFA und Gianni Infantino haben nach der breiten Kritik an den Plänen eine dramatische Kehrtwende hinsichtlich seines Vorhabens vollzogen, Anteile an den Geschäfts- und Veranstaltungsbereichen zu verkaufen."
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(SID)
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Quelle: Perform
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