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Real Madrid kämpft um Robert Lewandowski, Paul Pogba und David Alaba - Bayern und Spieler sagen ab
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Publiziert 02/06/2016 um 14:47 GMT+2 Uhr
Robert Lewandowski, Paul Pogba, David Alaba: Der Wunschzettel von Real Madrid ist lang, doch der Weg zum gewünschten Transfer-Hammer gestaltet sich schwer. Der Champions-League-Sieger beißt bei Spielern und Klubs wie dem FC Bayern München derzeit auf Granit. Und Real-Boss Florentino Pérez baut einem lauen Transfer-Sommer schon mal vor.
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Dass sich Real Madrid nicht lange auf einem Champions-League-Titel ausruht, bekam einst schon Jupp Heynckes zu spüren.
Trotz des Gewinns des Henkelpotts wurde 1998 er nach nur einer Saison wieder abgesägt. Ein enttäuschendes Jahr in der Liga wurde ihm zum Verhängnis.
Aktuell wartet Real schon seit vier Jahren auf den 33. Meistertitel. Um Erzrivale Barcelona endlich wieder vom spanischen Thron zu stoßen, soll der Kader mit weiteren Topstars verstärkt werden.
Real Madrid blitzt bei David Alaba ab
Doch dabei tauchen - für das Selbstverständnis der Königlichen - ungewohnte Probleme auf. 50 Millionen Euro sollen sie zuletzt für Bayerns Allround-Wunder David Alaba geboten haben.
In München haben sie vermutlich nicht einmal mit der Wimper gezuckt. Abgelehnt! Die Zeiten, in denen man an der Säbener Straße bei Anfragen aus Spanien nervös wurde, sind längst vorbei. Zudem besitzt Alaba einen Vertrag bis 2021, darf von Real-Seite also offiziell gar nicht tangiert werden.
Königstransfer Robert Lewandowski auf Eis
Ähnlich verhält es sich im Fall Robert Lewandowski. Der Bundesliga-Torschützenkönig ist der erklärte Königstransfer von Real-Boss Florentino Pérez. Lewandowskis Berater Cezary Kucharski bestätigte zuletzt Gespräche mit dem spanischen Hauptstadt-Klub.
Laut dem "Spiegel" soll Real bereit sein, Lewandowski die horrende Summe von 25 Millionen Euro im Jahr an Gehalt zu zahlen. Die "AS" berichtete unter Berufung auf spanische Quellen von einem unterschriebenen Vorvertrag.
Bayern-Boss Rummenigge stellte jedoch klar, dass es "keine Schmerzgrenze" bei Lewandowski gebe. Verkauf noch in diesem Sommer - nahezu ausgeschlossen.
Paul Pogba tendiert zu Barcelona
Trainer Zinedine Zidane soll es derweil vor allem auf seinen Landsmann Paul Pogba, derzeit noch in Diensten von Juventus Turin, abgesehen haben.
Blöd nur, dass der nicht müde wird zu erwähnen, wie gerne er doch für den FC Barcelona spielen würde - und Juve ganz nebenbei 100 Millionen Euro Ablöse fordert.
Pérez schwenkt die weiße Fahne
Angesichts der bereits vorhandenen Qualität im Kader gehen Real nach und nach die glanzvollen Namen aus, die dem Starensemble den aus ihrer Sicht benötigten sportlichen und - in Madrid nicht zu vernachlässigenden - öffentlichkeitswirksamen Push verleihen könnten.
Präsident Perez schwenkt in der "Marca" vorsichtshalber schon mal die weiße Fahne:
Will Real am Ende nicht mit leeren Händen dastehen, müssen womöglich selbst die Königlichen in Sachen Transfers kleinere Brötchen backen.
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