Barça in großer Finanznot

Der FC Barcelona ist knapp bei Kasse. Wie der neue Präsident Sandro Rosell in einem Radio-Interview sagte, sei der Klub in Verhandlungen um die Gewährung eines Kredites über 150 Millionen Euro. Damit wolle man zum Teil ausstehende Gehälter bezahlen, die eigentlich am 30. Juni fällig gewesen wären.

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Der Kredit solle die Liquidität des spanischen Meisters gewährleisten, sagte der 46-jährige Unternehmer. Der Klub von Weltfußballer Lionel Messi sei aber nicht bankrott, betonte Rosell. "Die Mitglieder müssen nicht besorgt sein. Diese Woche haben wir alles vorbereitet, um unsere Finanzpolitik zu ändern und Einsparungen zu treffen", sagte Rosell auf der Homepage der Katalanen.
In diesem Zusammenhang verteidigte Rosell den Verkauf von Dmitri Tschigrinski zu Schachtjor Donezk in die Ukraine, der Barça 15 Million Euro in die Kassen gespült haben soll. "Das war absolut notwendig für den Club und seine Finanzen", sagte Rosell.
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