Red-Bull-Chef Oliver Mintzlaff dementiert Gerüchte um Bundestrainer-Ausstiegsklausel im Vertrag von Jürgen Klopp

Die Nachricht von Jürgen Klopp zum Red-Bull-Konzern als Fußballchef ist eingeschlagen wie eine Bombe. Direkt nach der Bekanntgabe der spektakulären Personalie machten Gerüchte um eine Ausstiegsklausel für den Posten des deutschen Nationaltrainers die Runde. Red-Bull Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat das nun dementiert - "Jürgen Klopp hat keine Ausstiegsklausel", sagte der 49-Jährige der "dpa".

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Quelle: Perform

Julian Nagelsmann hat es seit seinem Amtsantritt als Bundestrainer im September 2023 geschafft, eine neue Euphorie rund um die deutsche Nationalmannschaft zu entfachen. Unabhängig davon fällt der Name Jürgen Klopp im Grunde immer, wenn es um zukünftige Bundestrainer geht.
Auch deshalb überraschte es kaum, als die Meldung die Runde machte, Klopp habe in seinem Vertrag bei Red Bull eine Ausstiegsklausel für das Bundestraineramt verankert - dem ist laut Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff aber nicht so.
"Deutschland hat mit Julian Nagelsmann einen fantastischen Bundestrainer. Jürgen Klopp hat keine Ausstiegsklausel", betonte Mintzlaff gegenüber der "dpa".

Klopp nicht schon 2022 angeheuert

Auch, dass Klopp bereits von Firmengründer Dietrich Mateschitz, der im Oktober 2022 verstarb, überzeugt worden sei, dementierte der frühere Geschäftsführer von RB Leipzig. Diese Erzählung "jeglicher Grundlage und ist ein Märchen".
Klopp wird seinen neuen Job als "Global Head of Soccer" am 1. Januar antreten und dabei "das internationale Netzwerk von Fußballvereinen des Unternehmens leiten", wie der Konzern in einer Pressemitteilung erklärte.
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