In den vergangenen Monaten war in Schottland nach mehreren Skandalen eine öffentliche Debatte um den Umgang des Profifußballs mit dem Coronavirus entbrannt. Die Erste Ministerin Nicola Sturgeon setzte sich an die Spitze der Fußball-Kritiker. "Stellen Sie sicher, dass Ihr Haus in Ordnung ist", forderte die Regierungschefin.
Ihr Unmut kam nicht von ungefähr. Bereits zu Beginn der Saison hatten die Rangers zwei Spieler ebenfalls wegen einer Privatfeier für zwei Wochen suspendieren müssen.
Rund um den Gewinn der 55. Meisterschaft für den Klub von Teammanager Steven Gerrard versammelten sich Anfang März Tausende Fans entgegen der geltenden Corona-Bestimmungen vor dem Ibrox-Stadion.
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Der Stadtrivale Celtic Glasgow geriet im Januar mit einem umstrittenen Trainingslager in Dubai und offenkundiger Missachtung der Corona-Regeln in die Kritik. Gleich 13 Spieler mussten nach der Heimkehr aufgrund eines Coronafalls in Quarantäne.
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(SID)

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