Klares Nein zu Buffon

Mit zuletzt starken Leistung hat Milans brasilianischer Torwart Dida die Diskussion um einen möglichen Nachfolger Gianluigi Buffon verstummen lassen. Er habe bewiesen, dass er ein großer Torwart sei, lobte Clubpräsident Silvio Berlusconi nach dem Champion

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Weiter stärkte der ehemalige italienische Staatspräsident dem sensiblen Keeper mit den Worten "nein, Buffon kommt nicht, wir haben Dida", den Rücken.
Die italienische Nummer eins wurde stets als Wunschkandidat für die mögliche Ablösung des oft umstrittenen Dida gehandelt. Nach dem Wiederaufstieg mit Juve in die Serie A denkt der Welttorhüter des Jahres 2006 laut über seine Zukunft nach. Nur wenn die "alte Dame" ein schlüssiges Konzept vorlegt, will Buffon weiter in Turin spielen.
Eurosport - Tobias Nordmann
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