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Serie A: Profis setzen Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen
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Publiziert 23/04/2018 um 20:33 GMT+2 Uhr
Die Serie A hat ein starkes Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen gesetzt. Die Spieler malten sich einen roten Strich ins Gesicht. Egal ob Buffon, Dybala oder Nainggolan: Fast alle Stars haben sich an der Aktion beteiligt. Hintergrund der Aktion ist eine Kooperation zwischen der italienischen Menschenrechtsorganisation "WeWorldOnlus" und der Spielervereinigung der Serie A.
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Fotocredit: Eurosport
Rote Karte gegen Gewalt. Unter diesem Motto stand der 34. Spieltag der Serie A.
Mit einem roten Strich im Gesicht setzten die Spieler der italienischen Liga ein Zeichen gegen Gewalt gegen Frauen. Die Organisation "WeWorldOnlus" will mit Hilfe der Spieler die Kampagne in der Öffentlichkeit pushen.
Doch nicht nur auf dem Rasen, auch in den sozialen Netzwerken zeigten sich die Spieler mit dem roten Strich im Gesicht. Unter anderem Ciro Immobile präsentierte sich unter dem Hashtag #unrossoallaviolenza (Rote Karte gegen Gewalt) mit seiner Frau.
Auch die Schiedsrichter und Einlaufkinder beteiligten sich an der Aktion, um ein Zeichen zu setzen. Eine rundum gelungene Aktion der Serie A.
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