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Juventus Turin lehnt Angebot von Real Madrid für Miralem Pjanic ab
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Publiziert 14/08/2018 um 13:57 GMT+2 Uhr
Nach dem Abgang von Mateo Kovacic und den Gerüchten um Luka Modric bemüht sich Real Madrid um Juves Mittelfeldmann Miralem Pjanic. Die "alte Dame" lehnte jedoch ein Angebot über 60 Millionen Euro bereits ab. Dem Spieler bietet Juventus einen Vertrag bis 2023 mit einer Gehaltserhöhung von 4,5 auf 6,5 Millionen Euro pro Saison an. 2016 wechselte er für 32 Millionen Euro zu Juventus Turin.
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Wie "Tuttosport" berichtet, unterbreiteten die "Königlichen" ein Angebot von 60 Millionen Euro für den Bosnier, welches Juventus mit der Forderung von 100 Millionen Euro ablehnte. Die Turiner planen im Gegenzug, den Vertrag ihres Mittelfeldspielers um zwei Jahre bis 2023 zu verlängern und ihm eine Gehaltserhöhung von 4,5 auf 6,5 Millionen Euro pro Saison zu gewähren.
Real auf der Suche nach Verstärkung im Mittelfeld
Real ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Mateo Kovacic, der auf Leihbasis für ein Jahr zum FC Chelsea wechselte. Auch um Vizeweltmeister Luka Modric, der mit Inter Mailand in Verbindung gebracht wird, ranken sich Gerüchte.
Da die Madristas im Falle eines Abgangs von Modric im Mittelfeld äußerst dünn besetzt wären, sehen sie sich nun nach einer Verstärkung auf dieser Position um. Zuvor stand auch ein sehr kostspieliger Transfer von Tottenhams Christian Eriksen im Raum, auch Bayerns Thiago, der zuvor beim FC Barcelona spielte, wird mit einer Rückkehr nach Spanien in Verbindung gebracht.
Juventus Turin ist im Mittelfeldzentrum hingegen gut besetzt und ist nach dem Ronaldo-Transfer auf Einnahmen angewiesen, weshalb die "Bianconeri" bei einer Ablösesumme im dreistelligen Millionenbereich unter Umständen einknicken würden.
Pjanic begann seine Karriere in Frankreich beim FC Metz. Danach wechselte er über Olympique Lyon nach Italien, wo er fünf Jahre für die Roma spielte, bevor er nach Turin wechselte.
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