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Neapel-Boss über James Rodríguez: "Nicht sicher, ob wir ihn brauchen"
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Publiziert 20/06/2019 um 15:47 GMT+2 Uhr
James Rodríguez steht angeblich vor einem Wechsel zum SSC Neapel. Der Präsident der Italiener, Aurelio de Laurentiis, erklärte bei "Radio Kiss Kiss", er sei "sich nicht zu 100 Prozent sicher, ob wir ihn brauchen". Vielmehr sei Trainer Carlo Ancelotti ein Fan von James. "Ich werde meinen Coach unterstützen. Er möchte James unbedingt. Auch, wenn er seinen Preis kosten wird", meinte der Neapel-Boss.
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In den vergangenen beiden Jahren war James von Real Madrid an den FC Bayern ausgeliehen. Die Münchner teilten aber schon mit, die Kaufoption für den Kolumbianer nicht zu ziehen. Für die festgelegte Summe von 42 Millionen Euro hätte Bayern den 27-Jährigen verpflichten können.
Ancelotti hatte 2017 wohl großen Einfluss auf die Ausleihe von James, mit dem er schon bei Real Madrid zusammengearbeitet hatte. Der Kolumbianer soll auch bei den "Königlichen" keine Zukunft mehr haben.
Ronaldo will James nach Turin holen
Der dortige Trainer Zinédine Zidane gilt nicht als großer Bewunderer des 27-Jährigen, der im Sommer 2014 von der AS Monaco nach Madrid kam. Vor allem einen Wechsel in die Serie A soll sich James jetzt vorstellen können.
Neben Neapel gehört wohl auch Juventus Turin zu den heißesten Kandidaten. Cristiano Ronaldo soll schon mehrfach versucht haben, seinen ehemaligen Real-Kollegen von einem Wechsel zu überzeugen.
Deshalb ist sich de Laurentiis auch nicht sicher, ob sie James nach Neapel holen knen. "Falls wir den James-Transfer mit Jorge Mendes [Berater von James, Anm. d. Red.] nicht hinkriegen, werden wir Mino Raiola wegen Hirving Lozano kontaktieren", brachte der Neapel-Präsident gleich den Mexikaner von PSV Eindhoven als Ersatz ins Gespräch.
James lässt Zukunft noch offen
James scheint sich auch noch nicht entschieden zu haben, wo es im Sommer für ihn hingeht. Im Rahmen der Copa America in Brasilien, wo der 27-Jährige aktuell mit Kolumbien um den Titel spielt, sagte er gegenüber der "Marca":
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