Gianluigi Buffon, der in seine 27. Profisaison startete, reagierte vor dem ersten Gegentor zu Frosinones Führung zunächst glänzend. Beim Nachschuss von Alessio Zerbin war er dann aber machtlos.
Der Kopfball von Gabriel Charpentier in der 89. Minute zum 2:2 hingegen schien durchaus haltbar.
Trainer bei Gegner Frosinone war in Fabio Grosso ein alter Bekannter Buffons: Gemeinsam wurden beide 2006 in Deutschland Weltmeister, Grosso erzielte beim 2:0 nach Verlängerung im Halbfinale gegen die DFB-Elf das vorentscheidende 1:0.
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Buffon hatte zuletzt am 17. Juni 2001 bei der 1:3-Niederlage gegen AS Rom im Tor des Klubs gestanden, der damals noch AC Parma hieß. Damals trafen die Sturm-Ikonen Francesco Totti, Vincenzo Montella und Gabriel Batistuta.

Buffon könnte sich vorstellen auch noch über 2023 hinaus zu spielen

Der langjährige Nationaltorwart Buffon war im Sommer von Juventus Turin nach Parma zurückgekehrt, wo er 1995 unter dem späteren Dortmund-Trainer Nevio Scala und an der Seite von Stars wie Hristo Stoitschkow, Fernando Couto oder Gianfranco Zola seine Profi-Laufbahn begonnen hatte.
In Parma hat er einen Vertrag bis 2023 unterschrieben - Verlängerung nicht ausgeschlossen. "Ich bin sicher, dass ich die nächsten vier, fünf Jahre gut spielen kann", sagte er.
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(SID)

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