Ohne den verletzten deutschen Nationaltorhüter Marc-André er Stegen hat Titelverteidiger FC Barcelona das Finale der spanischen Supercopa durch einen späten Doppelschlag verpasst. Der Rekordsieger (13) unterlag Atlético Madrid im Halbfinale der erstmals in Saudi-Arabien ausgetragenen Finalrunde des reformierten Wettbewerbs mit 2:3 (0:0). Im Finale trifft Atlético auf Real Madrid, das sich bereits am Mittwoch durch ein 3:1 (2:0) im ersten Halbfinale gegen den FC Valencia qualifiziert hatte.

Atlético dreht die Partie spät

Der in der Halbzeit eingewechselte Koke (46.) erzielte 17 Sekunden nach dem Seitenwechsel nach einer schönen Kombination die Führung für Atlético. Superstar Lionel Messi (51.) und Weltmeister Antoine Griezmann (62.) drehten die Partie. In der Schlussphase ließen Álvaro Morata (81, Foulelfmeter) und Ángel Correa (86.) Barcas Hoffnungen auf das Traumfinale gegen den Erzrivalen platzen.
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Das Turnier wird auch 2021 sowie 2022 im von Spanien 6500 Kilometer entfernten Wüstenstaat ausgetragen und bringt dem spanischen Fußball-Verband RFEF insgesamt 120 Millionen Euro (40 Millionen Euro pro Veranstaltung bis 2022). Vertraglich festgelegt wurde, dass Frauen zu den Spielen kostenlos Eintritt in die Stadien erhalten. Erst seit kurzem öffnet das Königreich das öffentliche Leben dem über viele Jahre unterdrückten weiblichen Geschlecht.
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(SID)

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