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Manchester City soll Pep Guardiola ein Jahresgehalt von 27 Millionen Euro bieten
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Publiziert 03/08/2015 um 12:13 GMT+2 Uhr
Die Gerüchte um einen Abschied von Pep Guardiola beim FC Bayern München reißen nicht ab. Gerade erst berichtete "beIN Sports" exklusiv, dass Manchester City den Bayern-Trainer ab der Saison 2016/17 unter Vertrag nehmen wird. Nun wird über finanzielle Details eines möglichen Vertrags spekuliert, die dem Katalanen den Wechsel nach Mittelengland schmackhaft machen sollen. Es geht um sehr viel Geld.
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Guardiola soll demnach für fünf Jahre bei ManCity unterschreiben und bei den "Citizens" 27 Millionen Euro im Jahr verdienen, wie die englische "Sun" und die spanische "Sport" berichten. Damit wäre Guardiola mit weitem Abstand der bestverdienende Trainer weltweit. Die neuesten Gerüchte stehen dabei im Widerspruch zu Guardiola letzten Aussagen vor dem Supercup-Spiel gegen den VfL Wolfsburg.
"Ich sage es zum ersten und letzten Mal: Ich habe mich noch nicht entschieden. Ich muss überlegen, was das Beste für den Verein ist. Ich habe kein Angebot von einem anderen Verein der Welt", wies der 44-Jährige alle Spekulationen um seine Person vehement zurück.
"Es hängt von meinen Spielern, von meiner Nase ab, ob wir alle zufrieden sind. Ich werde nie ein Problem für Bayern München", ergänzte Guardiola. Er sei "sehr zufrieden. Wenn ich eine Entscheidung getroffen habe, werde ich Kalle (Rummenigge, d. Red.), Uli (Hoeneß) und Matthias (Sammer) informieren. Wir haben Zeit zu sprechen."
Verwirrende Bayern-Aussagen
Doch die jüngsten Äußerungen von Karl-Heinz Rummenigge und Matthias Sammer sprechen nicht gerade für Guardiolas Verbleib an der Säbener Straße. "Wenn Pep bleiben will, wunderbar. Wenn nicht, geht die Welt nicht unter", bemerkte der Vorstandschef der Bayern.
Auch das reservierte Statement von Matthias Sammer klingt nicht nach einem Wechsel-Dementi, sondern öffnet vielmehr Raum für weitere Spekulationen: "Wir werden das sauber regeln. Gerne mit Pep, aber der FC Bayern ist stabil, glauben Sie mir."
Und so kommt es nicht von ungefähr, dass Pep-Intimus Marti Perarnau, Autor der Biographie "Herr Guardiola", ebenfalls von einem Abschied ausgeht: "Wenn ich einen heißen Tipp abgeben soll, würde ich sagen, dass Peps Zukunft nach England und dann, vielleicht in acht oder zehn Jahren, zu einer Nationalmannschaft führt."
Alte Bekannte in Manchester
Darüber hinaus spricht für einen Wechsel auf die Insel, dass Guardiola in Manchester auf einige Vertraute stoßen würde: Txiki Begiristain und Ferran Soriano, die er aus Barcelona kennt, lenken inzwischen die Geschicke der "Citizens". Zudem wird der Klub seit 2008 von Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan aus Abu Dhabi subventioniert.
Auch Guardiola unterhält Verbindungen nach Katar, wo er von 2003 bis 2005 spielte und mit einer Botschafter-Rolle zur WM 2022 einen ordentlichen Zuverdienst generiert haben soll.
Der "Pepxit" nimmt Formen an, das nahezu unmoralische Gehalt ist dabei nur ein weiteres Puzzleteil.
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