Berater bestätigt Kontakt: FC Bayern baggert wohl an Kroaten-Keeper Adrian Semper

Der FC Bayern München ist angeblich an Torhüter Adrian Semper interessiert. Sein Berater Darko Alegic bestätigte diesbezügliche Gerüchte im kroatischen Fernsehen beim Sender "Nova TV". Er meinte: "Es macht keinen Sinn, etwas zu dementieren, das offensichtlich ist. […] Ich kann aber auch sagen, dass Bayern nicht der einzige Klub ist, der ihn derzeit beobachtet." Semper spielt bei Lokomotive Zagreb.

Adrian Semper

Fotocredit: Getty Images

Der FC Bayern München streckt seine Fühler wohl nach einem neuen Torwart aus. Im Fokus soll Talent Adrian Semper (20) von Lokomotive Zagreb stehen.
In seiner Heimat gilt der 1,94-m-Mann als große Nachwuchshoffnung. Neben Bayern war im vergangenen Jahr offenbar auch RB Leipzig am U21-Nationalspieler interessiert.
Das Eigengewächs von Dinamo Zagreb besitzt einen Vertrag bis 2022 und ist in dieser Saison per Leihe für Lokomotive Zagreb aktiv. RB plante laut "Kurier", Semper in Salzburg einzusetzen.

Tapalovic beobachtet Semper in Kroatien

Außerdem sollen auch Arsenal, Chelsea und Watford an Semper interessiert sein. Mit Dinamo Zagreb hatte er 2016/17 bereits Champions League-Luft geschnuppert und war der jüngste Torhüter der Saison.
Jetzt das Interesse des FC Bayern. Plant der Rekordmeister bereits die Zeit nach Manuel Neuer (31)? Es sieht ganz danach aus, aber Semper müsste sich erst einmal auf Position drei hinter Neuer und Sven Ulreich (29) einreihen.
Billig wird ein Transfer nicht, denn der 20-Jährige besitzt einen langfristigen Vertrag. Sein aktueller Marktwert beträgt laut "transfermarkt.de" zwar nur 800.000 Euro, doch Bayern müsste wohl ein paar Scheine drauflegen.
Transfercheck: Bayerns Torwart-Trainer Toni Tapalovic beobachtete seinen Landsmann bereits einige Male. Seit 2014 durchlief Semper alle kroatischen U-Nationalmannschaften. Mit Lokomotive Zagreb steht er in der kroatischen Liga zwar nur auf Platz sieben, aber Semper ist ein talentierter Schlussmann, der seine Fähigkeiten bei einem Topteam weiter verbessern könnte.
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