Lionel Messi mit brutalem Foul gestoppt: Argentinische Medien fordern Gefängnisstrafe

Im WM-Qualifikationsspiel zwischen Venezuela und Argentinien, das der Cópa-America-Sieger mit 3:1 (1:0) gewann, wurde an Superstar Lionel Messi in der 30. Spielminute ein heftiges Foulspiel verübt. Im venezolanischen Estadio Olímpico sprang Venezuelas Luis Adrián Martinez dem sechsmaligen Weltfußballer mit vollem Schwung und offener Sohle ins Schienbein. Messi wurde vier Minuten behandelt.

Lionel Messi wurde brutal gefoult

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Nachdem Martínez seinem Gegenspieler beinahe das Schienbein durchgetreten hatte, befürchteten Fans und Mitspieler bereits eine schlimme Verletzung.
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Martínez traf Gegenspieler Lionel Messi mit offener Sohle

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Nach langer medizinischer Behandlung gaben die Mediziner dann die erleichternde Entwarnung: Der Kapitän konnte weitermachen und spielte sogar durch.
Auch für den uruguayischen Schiedsrichter Leodan Gonzalez, der sich in der Zwischenzeit mit dem Video-Referee besprach, war die Situation eindeutig: Er zeigte dem Venezolaner die Rote Karte. Martínez verließ in der Folge unter Tränen das Spielfeld.
Die argentinischen Medien waren erbost ob des brutalen Vergehens an ihrem Fußballgott. "Rot? Das war ein Foul fürs Gefängnis! Aufatmen, Leo geht es gut", hieß es etwa beim Sender "TyC". "Der kriminelle Tritt gegen Messi, der ihn hätte brechen können", schrieb die Zeitung "Olé".

Argentinien am Sonntag im Südamerika-Klassiker gegen Brasilien

Stürmer Lautaro Martínez (45.+2) brachte die Albiceleste mit dem Führungstreffer in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße. Joaquin Correa (71.) und Angel Correa (74.) legten nach. Für Venezuela verkürzte Yeferson Soteldo (90.+4) per Strafstoß.
Am Sonntag kommt es dann in São Paulo zum Giganten-Duell zwischen Argentinien und der brasilianischen Selecao.
Messi wechselte in diesem Sommer nach vielen Jahren beim FC Barcelona zum französischen Nobelklub Paris Saint-Germain.
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