WM 2022 in Katar - Edinson Cavani verliert nach Ausscheiden die Nerven und wirft VAR-Monitor um
Uruguays Nationalspieler waren nach der WM-Partie gegen Ghana stinksauer. Der 2:0-Sieg reichte nicht für den Achtelfinaleinzug, da Südkorea im Parallelspiel Portugal 2:1 bezwang. Nur ein Tor fehlte am Ende und da Uruguay kurz vor Schluss ein Strafstoß verweigert wurde, kochten die Emotionen hoch. Die Spieler bedrängten den Schiedsrichter, Edinson Cavani ließ sich zur Sachbeschädigung hinreißen.
Edinson Cavani baut Frust ab
Fotocredit: Eurosport
Nachspielzeit im Al-Janoub-Stadion. Edinson Cavani dringt in den Strafraum ein, wird von den Beinen geholt. Die Pfeife von Schiedsrichter Daniel Siebert aber bleibt stumm, auch der Video-Assistent (VAR) erkannte offenbar kein Vergehen.
Kurz darauf war die Partie vorbei, 2:0 für Uruguay. Das Problem: Ein 3:0 hätte Achtelfinale bedeutet, so aber geht es nach Hause für den zweimaligen Weltmeister.
Die Spieler der Celeste waren entsprechend in Rage, bedrängten den deutschen Unparteiischen massiv.
Angreifer Cavani baute seinen Frust aber noch auf andere Art und Weise ab.
Der 35-Jährige vom FC Valencia warf beim Gang in die Katakomben auch noch den VAR-Monitor um. An den Tatsachen änderte das aber natürlich nicht mehr. Portugal und Südkorea ziehen in Achtelfinale ein, Uruguay und Ghana packen Koffer.
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Quelle: Perform
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