WM: Adidas-CEO Björn Gulden spricht bei Vielzahl pink getragener Schuhe von Zufall und von Unwissen über Konkurrenz

Adidas-CEO Björn Gulden hat sich für die auffällige Häufung pinkfarbener Fußballschuhe bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada entschuldigt. "Ich denke, es ist Zufall, und ich hoffe, dass es nicht noch einmal vorkommt", sagte Gulden am Donnerstag bei der Vorstellung der Quartalszahlen auf Nachfrage der Nachrichtenagentur "AFP". Man wisse nicht, was die Konkurrenz mache, so Gulden.

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Quelle: SNTV

Adidas habe "keine Informationen darüber, was Nike, Puma oder New Balance machen", sagte der 61 Jahre alte Norweger. Pink sei "zweifellos eine schöne Farbe", fügte er an, "aber dass wir am Ende alle denselben Farbton gewählt haben, ist seltsam."
Als Gründe für den Farbtrend gilt einerseits wohl die bessere Sichtbarkeit auf dem grünen Rasen, wodurch das Produkt bei den Fans besser auffällt.
Odinga Nimako, Produktmanager für Fußballschuhe bei Nike, erklärte gegenüber "The Athletic" zuletzt, dass Pink zudem von einigen Spielern bevorzugt werde, da es als Ausdruck von Selbstvertrauen gelte.
(SID)
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Quelle: Perform


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