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Bernd Neuendorf lehnt Boykott-Debatte zur WM ab - DFB-Präsident will USA-Sicherheitsbewertung Politik überlassen
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Publiziert 26/01/2026 um 19:55 GMT+1 Uhr
DFB-Präsident Bernd Neuendorf hält trotz der großen Fragezeichen hinter Co-Gastgeber USA nichts von der momentanen Diskussion über einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA 2026. Die Debatte sei "zum jetzigen Zeitpunkt völlig verfehlt" und komme zur "Unzeit", sagte der 64-Jährige am Montag beim Neujahrsempfang der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Frankfurt am Main.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf sieht die WM-Boykott-Debatte als "völlig verfehlt" an
Fotocredit: Getty Images
Das DFB-Präsidium wird sich laut Neuendorf dennoch am Freitag mit dem Thema beschäftigen, das von Vizepräsident Oke Göttlich forciert wurde. Die Politik von US-Präsident Donald Trump sei für den DFB "sehr schwer zu bewerten, das überlassen wir der Politik".
Ob er Anhängern eine Reise zur WM empfehlen könne, ließ Neuendorf offen: "Das muss jeder Fan erstmal für sich entscheiden - mit Unterstützung der Bundesregierung. Das muss die Politik bewerten und Empfehlungen abgeben an die Menschen, die in USA reisen wollen."
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(SID)
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