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WM-Sechzehntelfinale: Julian Nagelmann verspürt vor Duell mit Paraguay keine außergewöhnliche Drucksituation seinerseits
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Update 29/06/2026 um 13:28 GMT+2 Uhr
Bundestrainer Julian Nagelsmann verspürt vor dem WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay keine außergewöhnliche Drucksituation. "Ich habe nicht das Gefühl, dass ich irgendeine Beweispflicht habe gegenüber anderen als Bundestrainer", sagte Nagelsmann vor dem Spiel am Montag (22:30 Uhr im Liveticker) in Foxborough. Die DFB-Auswahl bestreitet erstmals seit dem Titelgewinn vor zwölf Jahren ein K.o.-Spiel.
Nagelsmann vor Duell mit Paraguay: "Nicht als Bundestrainer beweisen"
Quelle: Perform
Nagelmann betont, dass es dabei "nur ums Gewinnen gehe. Wenn du gewinnst, ist alles perfekt. Wenn du verlierst, ist alles Mist. Also müssen wir gewinnen", stellte Nagelsmann fest.
Die öffentliche Kritik nach der Niederlage gegen Ecuador zum Abschluss der Vorrunde (1:2) will der 38-Jährige nicht zu sehr an sich heranlassen. "Wir freuen uns, wenn alle Fans uns unterstützen. Wir freuen uns auch, wenn die Experten, die Kritiker nach dem Spiel sagen, es war gut. Aber in erster Linie geht es darum, dass wir uns so präparieren, dass wir in der Lage sind, ein gutes Spiel zu machen", sagte der Bundestrainer.
Auf die Frage, was die Kritik mit ihm selbst mache, antwortete er: "Das ist, glaube ich, wie bei jedem Menschen. Die Frage können Sie sich selbst beantworten. Und dann, glaube ich, ist dazu alles gesagt."
Für das Spiel gegen Paraguay schloss er personelle Änderungen nicht aus. "Es gibt taktische Überlegungen, etwas zu verändern. Es gibt aber auch Überlegungen, alles so zu belassen", sagte Nagelsmann.
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(SID)
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Quelle: Perform
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