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WM 2026: Torwart-Legende Sepp Maier kritisiert Neuer-Leistung gegen Ecuador - "muss sich an eigene Nase fassen"
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Publiziert 26/06/2026 um 23:43 GMT+2 Uhr
Torwart-Legende Sepp Maier sieht bei seinem "Erben" Manuel Neuer eine Mitschuld am entscheidenden Gegentor zur deutschen Niederlage im finalen WM-Gruppenspiel des DFB-Teams gegen Ecuador (1:2). "Das ganze Team war erschreckend schwach. Allerdings hätte Manu dem Ball früher entgegengehen müssen, statt auf ihn zu warten", sagte der Rekordspieler des FC Bayern bei "Sport1".
Fehler beim Gegentreffer? Neuer verteidigt Entscheidung
Quelle: Perform
Der 82-Jährige weiter: "Ein Torwart seiner Klasse muss in solchen Situationen aktiver agieren. Da muss er sich schon an die eigene Nase fassen." Früher hätte Neuer (40) den Ball "souverän gehalten".
Zugleich nahm Maier seinen Nachfolger im DFB- und Bayern-Tor in Schutz. Zwar habe Neuer "unglücklich" ausgesehen, er könne Neuers Reaktion gegenüber den Reportern aber "verstehen, die ihm einen großen Fehler andichten wollen. Manu ist nicht der Sündenbock für diese Niederlage. Das ist einfach nicht fair."
In der K.o.-Runde, die für die Nationalmannschaft mit dem Sechzehntelfinale am Montag (22:30 Uhr im Liveticker) in Foxborough höchstwahrscheinlich gegen Paraguay beginnt, würden solche Situationen "brutal bestraft", warnte Maier und betonte: "Da muss Manu wieder der Alte sein."
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(SID)
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Nagelsmann nimmt Neuer in Schutz: "Undankbar für Torwart"
Quelle: Perform
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