Amundi German Masters 2025: Helen Briem, Carolin Kauffmann, Esther Henseleit - deutsches Trio jagt Spitzenreiterin Tan

Helen Briem hat am dritten Tag des Amundi German Masters 2025 auf dem Nord-Kurs der Green Eagle Golf Courses bei Hamburg ihre Führung eingebüßt. Die 19-jährige Deutsche benötigte 73 Schläge und fiel auf den dritten Rang zurück - hat aber immer noch Chancen auf den Sieg. Mit Caroline Kauffmann (5.) und Esther Henseleit (10.) sind zwei weitere deutsche Spielerinnen in Schlagdistanz zur Spitze.

Helen Briem spielt um den Sieg beim Amundi German Masters

Fotocredit: Getty Images

Die hat vor der Schlussrunde Shannon Tan aus Singapur inne. Tan spielte am Samstag mit fünf unter Par eine 68 und geht mit drei Schlägen Vorsprung (-12) auf die Engländerin Hannah Screen (-9) in den Sonntag.
"Insgesamt war es für mich tatsächlich langweiliges Golf. Wenn ich das Fairway verpasst habe, war es an der richtigen Stelle", sagte Tan.
Briem liegt vier Schläge hinter der 21-Jährigen. Mit ihrer dritten Runde war sie nur bedingt zufrieden: "Heute lag ich nicht ganz so nah am Stock wie in den letzten Tagen. Dementsprechend war es schwieriger, Birdies zu machen. Es war sehr unglücklich. Ich mache zwei Bogeys und Tan zwei Birdies, und plötzlich ist sie vier Schläge weg."
Carolin Kauffmann darf sich als Fünfte (-7) ebenfalls noch Chancen auf den Sieg ausrechnen. Sie war mit einer 68 beste Deutsche am Moving Day.
"Ich hatte super viel Spaß, einen netten Flight und habe eine sehr gute Back Nine gespielt", sagte Kauffmann.

Henseleit verpasst bessere Ausgangslage

Die dritte Deutsche in den Top 10 ist Esther Henseleit (-5). Die Silbermedaillengewinnerin der Olympischen Spiele in Paris versäumte aber eine bessere Ausgangslage mit einer 74 (+1).
"Es ist auf jeden Fall nicht so gelaufen, wie ich mir das gewünscht hätte heute, aber insgesamt habe ich gut gespielt. Ich habe das Gefühl, dass ich deutlich besser gespielt habe, als das Endergebnis letztendlich sagt", so Henseleit.
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Henseleit selbstkritisch: "Bogeys, die nicht hätten sein müssen"

Quelle: Eurosport


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