Bei dem selbstverschuldeten Crash gegen einen Baum hatte sich der 15-malige Majorsieger schwere Beinverletzungen zugezogen. In einer komplizierten Operation wurden "erhebliche orthopädische Verletzungen" an seinem rechten Unterschenkel und Knöchel behandelt. Dazu gehörte das Einsetzen eines Stabes in Woods' Schienbein und die Verwendung einer Kombination von Schrauben und Stiften, um seinen Fuß und Knöchel zu stabilisieren.
Ob weitere Maßnahmen nötig sind, und ob Woods die volle Kraft in seinem Bein zurückgewinnen kann, sei laut "Golf Digest" noch unklar. Ein mögliches Comeback ist noch in weiter Ferne.
"Ich bin mit meiner Physiotherapie beschäftigt", sagte der fünfmalige Masters-Sieger. "Ich machen jeden Tag meine Übungen und konzentriere mich auf mein oberstes Ziel: wieder laufen zu können. Ich mache einen Schritt nach dem anderen."
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Woods zeigte sich von der Unterstützung, die er nach seinem Unfall bekommen habe, gerührt. "Es ist unglaublich", sagte er. "Ich habe so viel Unterstützung von Menschen innerhalb und außerhalb des Golfsports erhalten. Das bedeutet mir sehr viel und hat enorm geholfen."
Mit Rehabilitationen kennt sich Woods bestens aus. Fünfmal bereits wurde er am Rücken operiert, ebenso häufig am linken Knie. Schon oft wurde er abgeschrieben, doch immer wieder kam er zurück. So auch 2019, als er völlig unerwartet zum fünften Mal das US Masters in Augusta gewann.
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