Das sind umgerechnet rund 2,25 Millionen Euro. Insgesamt sind die Players Championship mit 15 Millionen Dollar dotiert.
Nach 71er-Runden an den ersten beiden Tagen hatte sich Justin Thomas am Samstag mit einer 64 in eine gute Ausgangsposition für den Schlusstag gebracht - und diese eiskalt genutzt. Auf den zweiten neun Löchern lief er mit vier Schlägen unter Par zur Hochform auf und wurde dafür fürstlich belohnt.
Während der Engländer Lee Westwood als Führender vor der Schlussrunde 72 Schläge benötigte und mit 275 Schlägen Zweiter wurde, fiel US-Open-Champion Bryson DeChambeau mit einer 71 und insgesamt 276 Schlägen auf den dritten Rang gemeinsam mit US-Landsmann Brian Harman zurück.
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Der Nordire Rory McIlroy, der die Players 2019 als Letzter gewinnen konnte, war mit zehn Schlägen zuviel bereits am Halbzeit-Cut (144) gescheitert. Martin Kaymer, der das Turnier 2014 für sich entscheiden hatte, war wie auch die anderen deutschen Profis nicht am Start. Das Turnier hatte 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht stattgefunden.
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(SID)
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