Damit wird die Spielzeit mit zwei Klubs mehr als bisher durchgezogen. Daraus ergeben sich 38 anstatt der üblichen 34 Spieltage. Die Saison soll am 30. Juni 2021 enden.
"Nach reiflicher Abwägung haben wir uns entschieden, am klassischen Saisonmodell festzuhalten", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann: "Alle anderen Varianten wären nicht ausreichend praktikabel, wirtschaftlich und fair." Eine sehr "komplexe Saison" werde allen "aufgrund der hohen Termindichte viel Flexibilität und Solidarität abverlangen. Ich bin überzeugt, dass alle Beteiligten dies verinnerlicht haben."
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THW-Geschäftsführer: "Spiele ohne Zuschauer die schlechteste Option"

HBL-Präsident Uwe Schwenker versicherte, dass "wir weiterhin alles in unserer Macht stehende unternehmen, um passende Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme des Spielbetriebs mit Zuschauern zu ermöglichen. Das bleibt unser Ziel."
Das ist ganz im Sinne des deutschen Meisters THW Kiel, der laut Geschäftsführer Viktor Szilagyi intensiv an einem Konzept arbeitet, "wie man mit der größtmöglichen Sicherheit wieder mit Zuschauern in der Halle spielen kann. Spiele ohne Zuschauer bleiben für uns weiterhin die schlechteste Option von allen."
Der verspätete Saisonbeginn bedeutet auch eine Verschiebung des für den 2. September im Düsseldorfer ISS-Dome zwischen Meister THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt geplanten Super Cups. Die offizielle Saisoneröffnung soll nun Ende September stattfinden. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.
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(SID)

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