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Schwarzer: "Paket passt"
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Publiziert 07/08/2007 um 13:47 GMT+2 Uhr
Er war bei der Weltmeisterschaft 2007 der Retter der deutschen Handballnation: Christian Schwarzer verhalf der Nationalmannschaft durch sein Last-Minute-Engagement zum Titel. Ein halbes Jahr später befindet sich der 37-Jährige trotz seines erneuten Rücktr
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Nach seinem Vereinswechsel vom TBV Lemgo zur SG Kronau/Östringen spielt der Kreisläufer an der Seite von sechs aktuellen Nationalspielern. "Das Paket hat absolut gepasst. Es ist eine Super-Mannschaft und eine Klasse-Perspektive. Zudem ist es hervorragend, dass wir als Familie wieder im Saarland leben können", freut sich Schwarzer in einem Interview mit der "Handballwoche" über den Transfer zu den "Rhein-Neckar-Löwen" und in seine alte Heimat.
Was bei der WM gelang, soll nun auch mit der neuen Vereins-Mannschaft klappen: Titel gewinnen. "Wenn die Planungen bei den 'Rhein-Neckar-Löwen' so umgesetzt werden, befindet sich etwas Großes im Aufbau", so Schwarzer. "Kiel ist uns natürlich noch voraus, aber wenn man im Verein so weitermacht, kann es schon etwas mit dem Meistertitel werden."
Dem Neuanfang mit Kronau/Östringen steht das Karriere-Ende in der Nationalmannschaft gegenüber. Schwarzer, der schon bei der WM "nur" als Ersatz für den verletzten Andrej Klimovets nachnominiert wurde, glaubt nicht an einen weiteren Auftritt für Deutschland. "Heiner Brand hat mich für den 50-köpfigen Kader für Peking nominiert. Ich gehe aber davon aus, dass ich für einen Fernsehsender von den Olympischen Spielen berichten werde und nicht mehr auflaufe", sagt der 309-fache Auswahlspieler.
Obwohl Schwarzer in einem Alter ist, in dem manch Handballprofi über die Karriere nach dem aktiven Sport nachdenkt, schiebt der 37-Jährige diese Gedanken erst einmal beiseite. "Ich weiß noch nicht, ob ich mit 40 noch Handball spiele. Wenn es die Knochen mitmachen, kann es gut sein. Aber ich denke momentan erst einmal von Jahr zu Jahr."
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