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Handball-WM: Frankreich müht sich zum Sieg
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Publiziert 14/01/2019 um 22:18 GMT+1 Uhr
Frankreich steht vor dem Einzug in die Hauptrunde der Handball-WM, hat vor dem wegweisenden Duell gegen Co-Gastgeber Deutschland aber lange Zeit nicht überzeugt. Noch ohne den nachgereisten Nikola Karabatic besiegte der zweimalige Olympiasieger Korea nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit 34:23 (17:16) und übernahm in der Gruppe A mit 6:0 Punkten die Tabellenführung.
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Bester Werfer der Franzosen in Berlin war Nedim Remili mit sieben Treffern. Ob Karabatic am Dienstag (20.30 Uhr/ZDF) nach seiner Fußverletzung zur Verfügung steht, ist noch offen. Brasilien (2:4) wahrte derweil seine Chance auf die Hauptrunde durch ein 24:22 (14:11) gegen Serbien (1:5).
Europameister Spanien gewann mit 26:22 (10:11) glanzlos gegen die vom ehemaligen Bundestrainer Dagur Sigurdsson betreuten Japaner. Zwar hat der Ex-Weltmeister ebenso wie Kroatien die Idealpunktzahl, doch der Einzug in die Hauptrunde ist noch nicht ganz perfekt. Den Kroaten kann nach den gewonnenen direkten Vergleichen gegen Island (2:4) und Mazedonien (4:2) hingegen nichts mehr passieren.
Olympiasieger Dänemark (6:0) ist die Hauptrunden-Teilnahme nach einem 34:22 (17:11) in Herning gegen Außenseiter Saudi-Arabien nur noch theoretisch zu nehmen. Gleiches gilt in der Gruppe C für Vize-Weltmeister Norwegen nach einem 34:24 (16:13) gegen Österreich.
In der Gruppe D machte Schweden den Einzug in die Hauptrunde so gut wie perfekt. Der Vize-Europameister bezwang Angola in Kopenhagen mit 37:19 (19:14) und führt die Tabelle mit 6:0 Zählern vor Ungarn (5:1) an. Die Ungarn besiegten den ehemaligen Vize-Weltmeister Katar 32:26 (16:11). Katar (2:4) hatte den Medaillentraum des DHB-Teams bei den Weltmeisterschaften 2015 (Viertelfinale) und 2017 (Achtelfinale) beendet.
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