Handball-WM 2025: Juri Knorr bei Deutschland-Sieg gegen Polen verletzt ausgewechselt - Bundestrainer äußert sich

Die deutschen Handballer sorgen sich um Spielmacher Juri Knorr. Der Rückraumspieler verletzte sich am Mittwochabend beim erfolgreichen WM-Auftakt in Herning gegen Polen (35:28) am linken Knie, es droht womöglich der Ausfall für das zweite Vorrundenspiel gegen die Schweiz am Freitag. Direkt nach dem ersten WM-Spiel äußerte sich Bundestrainer Alfred Gislason zum Zustand seines Star-Spielers.

Alfred Gislason bangt um Juri Knorr

Fotocredit: Imago

"Ich habe ihn gefragt", sagte Gislason in der "ARD": "Er meinte Verstauchung. Aber das werden wir wohl erst morgen sehen. Ich hoffe natürlich, dass es nichts Ernstes ist." Knorr selbst verschwand schnell in der Kabine, um sich untersuchen zu lassen.
"Ich habe keinen Röntgenblick, deshalb kann ich keine Diagnose geben. Ich hoffe, dass Juri gegen die Schweiz da ist, er ist ein sehr wichtiger Spieler", sagte Torhüter Andreas Wolff.
Knorr, der bis dahin fünf Treffer erzielt hatte, war in der 40. Minute mit dem linken Bein weggerutscht und hielt sich danach das linke Knie.
Während die deutsche Mannschaft um den kämpfte, lag Knorr mit schmerzverzerrtem Gesicht hinter der Auswechselbank und konnte nicht mehr eingreifen. Nach der Schlusssirene betrat der Rückraumspieler immerhin wieder das Parkett.
(SID)
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Quelle: Eurosport


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