Olympia 2021: Gold-Mission der Kanuten kann starten - Ersatzboot des Männer-Vierers angekommen

Erleichterung bei Ronald Rauhe und Co., die Gold-Mission kann beginnen: Nach dem Totalschaden am Kajak des Männer-Vierers ist am Montag das Ersatzboot rechtzeitig für die Olympischen Spiele in Japan angekommen. DKV-Präsident Thomas Konietzko schrieb von "guten Nachrichten" für den K4 um Rauhe, Max Rendschmidt, Tom Liebscher und Max Lemke.

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Das Kajak des deutschen Parade-Quartetts war in der vergangenen Woche auf dem Weg nach Tokio schwer beschädigt worden. Beim Verladen in Luxemburg rammte ein Gabelstaplerführer die Transportvorrichtung des Bootes. Die K4-Besatzung kümmerte sich daraufhin schnell um den Transport eines Ersatzbootes, mit dem sie die Vorbereitung in Duisburg absolviert hatte.
Nicht nur das Boot, auch die deutschen Rennsport-Kanuten sind inzwischen in Japan angekommen. Bei der Ankunft in Naka in der Präfektur Tokushima wurden die Athletinnen und Athleten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) von Dutzenden Einheimischen euphorisch empfangen - mit Plakaten, Fähnchen und viel Applaus.
Fünf Tage trainieren die Männer des Kajak-Vierers, der dreimalige Canadier-Olympiasieger Sebastian Brendel und das restliche DKV-Team in Naka, um sich zu akklimatisieren. Am Freitag geht es nach Tokio, wo am Montag die Wettkämpfe im Kanu-Rennsport beginnen. Für den K4 steht am 6. August der Vorlauf auf dem Programm, einen Tag später geht es um Gold.
(SID)
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Kanu-Vierer glänzt bei Weltcup: Sieg für deutschen K4

Quelle: Eurosport

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